Zum Endes eines jeden Schuljahres ist es an der PTI gute Tradition, dass sich Eltern, Schüler, Lehrer und auch Ehemalige, zum Sommerfest auf dem Schulgelände treffen - so auch diese Jahr. Bei - wie immer - bestem Wetter wurde die Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zum Feieren genutzt. Besonderes Highlight der diesjährigen Veranstaltung war "das fliegende Klassenzimmer". Auf einer Plattform wurden die Besucher mit Hilfe eines Krans der Firma "Meister" auf knapp 60 Meter Höher emporgehoben und konnten einen herrlichen Blick über die Rhein-Main-Ebene genießen.
Hier sehen Sie unseren Direktor Lars Rudorff, der "das fliegende Klassenzimmer" fest im Griff hat.
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Freitag der 28. Mai, 12:00 Uhr - es ist geschafft - auch die letzte mündliche Prüfung wurde erfolgreich bestanden!
ABI 2010
Zum Schuljahresende wurde den Abiturienten im festlichen Rahmen des Schloss Fechenbach die Abiturzeugnisse überreicht. Die Schüler/innen des Abiturjahrgangs haben die Reifeprüfung mit teils hervorragenden Leistungen bestanden. Für den weiteren Lebensweg wünschen wir ihnen alles Gute.
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Bericht vom Comenius-Projekt der Klasse 10 in Palermo
Die Klasse 10 war vom 11. bis 18. April im Rahmen des Comenius-Projektes in Palermo auf Sizilien. Das Comenius-Projekt ist eine Initiative der EU zur besseren Völkerverständigung. Schüler verschiedener Länder Europas treffen sich und arbeiten gemeinsam an europäischen Themen. In Palermo beteiligten sich Schüler aus den Niederlanden, Österreich, Dänemark, Frankreich, Italien und Deutschland.
Wir empfanden den Aufenthalt als sehr angenehm, besonders gefallen hat uns der Besuch der Katakomben in Palermo, die Besichtigung schöner Kirchen sowie der Tempelanlage von Agricento im Süden der Insel. Erwähnenswert und in guter Erinnerung ist auch die freundliche Aufnahme in den sizilianischen Gastfamilien.
Außerdem bleibt dieser Aufenthalt wohl für immer in unserem Gedächtnis haften, da unsere Rückreise wegen der Aschewolke des isländischen Vulkanausbruchs eine Zwangspause in Rom mit sich brachte. Durch engagierte Unterstützung unserer Eltern gelang es, eine Übernachtung in unmittelbarer Nähe des Petersdoms zu organisieren. Es blieb sogar noch genügend Zeit, die Stadt zu besichtigen. Am nächsten Morgen wurden wir dann von einem Bus abgeholt, der uns nach 17stündiger Fahrt sicher in Dieburg absetzte.
Fabricio Bachus, Paul Braun und Helge John
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